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Martin Zurmühle (CH)

www.zmart.ch

Martin Zurmühle ist in Luzern (Schweiz) geboren, wo er lebt und arbeitet. Nach dem Gymnasium studierte er Architektur an der ETH in Zürich. Während seines Studiums faszinierte ihn die funktionale und schnörkellose Architektur der klassischen Moderne (in der Tradition des Bauhauses) mit Vertretern wie Le Corbusier, Mies van der Rohe, Alvar Aalto und Richard Meier. Diese Liebe zur Klarheit und Präzision ist auch in seiner Fotografie erkennbar. Nach seinem Diplom gründete er 1983 ein kleines Architekturbüro in Luzern, das er bis 2013 führte. Seit seinem 16. Lebensjahr fotografiert er mit grosser Leidenschaft. Bis ins Jahr 2002 betrieb er die Fotografie als intensives Hobby. Zusammen mit dem Wechsel von der analogen zur digitalen Fotografie bekam die Fotografie auch einen immer stärker werdenden kommerziellen Aspekt. Er eröffnete in Ebikon bei Luzern (Schweiz) ein Fotostudio und eine Fotoschule. Seit 2013 ist die Fotografie sein Haupterwerb. Neben Fotoaufträgen schreibt er Lehrbücher zu verschiedenen Themen der Fotografie und unterrichtet in seiner eigenen und an anderen Fotoschulen im Zusammenhang mit verschiedenen Fotolehrgängen. Er besitzt einen eidgenössischen Fachausweis als Ausbilder und legt grossen Wert auf eine methodisch-didaktisch gut durchdachte und strukturierte Ausbildung seiner Schüler. In seiner eigenen Fotografie konzentriert er sich in erster Linie auf die Aktfotografie, die er im Fotostudio, aber vor allem auch in schönen Räume und in der Natur ausübt. Seine Bilder gewannen Medaillen an vielen internationalen Fotowettbewerben und werden in Galerien und Ausstellungen weltweit gezeigt. Aufgrund seiner Wettbewerbserfolge trägt er den Titel EFIAP (Excellence FIAP) der Fédération Internationale de l’Art Photographique (FIAP). Seit 2016 ist Martin Zurmühle Studiengangsleiter der höheren Fachschule Fotografie am Zentrum Bildung – Wirtschaftsschule KV Baden (Schweiz).
 
Martin Zurmühle ist seit 1985 verheiratet und hat zwei Kinder.

Martins's Seminare am Digital Event 2016:

Die Kunst der Aktfotografie
Das Vier-Augen-Modell in der fotografischen Praxis